04.08.2011 - 03.09.2011 - (Ausstellung) ART AGAINST TRAFFICKING IN WOMEN AND SEXUAL EXPLOITATION Benefit Group-Exhibition for the Shelter Foundation
Groupshow Current Exhibition Lucerne
03.09.2011 - 23.10.2011 - (Ausstellung) 5 One Man Shows: Yan Xing "Realism"; Christian Schoeler "Pussy, King of the Pirates"; Li Gang "Between"; Hu Qingyan "Revealing the Ruse"; Cheng Ran "Everything has its time"
27.01.2012 - 31.03.2012 - (Ausstellung) Meng Huang
"I and We"
13.04.2012 - 07.07.2012 - (Ausstellung) Wang Xingwei
24.08.2012 - 06.10.2012 - (Ausstellung) Christian Schoeler
27.10.2012 - 12.01.2013 - (Ausstellung) Ai Weiwei
Seit ihrer Gründung 1992 engagiert sich die Galerie Urs Meile international in Präsentation und Vermittlung zeitgenössischer Kunst in den Medien Malerei, Skulptur, Fotographie, Installation und Performance. Die Galerie arbeitet von zwei Standorten: Luzern (Schweiz) und Peking (China). Während sich das operative Zentrum in der Schweiz befindet, hat sich die Pekinger Dependance – inmitten des Künstler- und Galerienviertels Caochangdi gelegen – zu einem internationalen Treffpunkt für Sammler, Kuratoren und Kunstinteressierte etabliert. Der von Ai Weiwei entworfene Gebäudekomplex beheimatet in sechs Häusern vier grosszügige Ausstellungsräume und das von der Galerie initiierte Artist-in-Residence-Programm.
Das künstlerische Programm beinhaltet etablierte wie aufstrebende junge Künstler aus China, Europa und den USA.
Seit dem ersten Kontakt Mitte der neunziger Jahre beschäftigt sich die Galerie Urs Meile auch, als eine der weltweit ersten Galerien, intensiv mit der chinesischen Kunstszene, deren Protagonisten sich heute auf höchstem internationalen Niveau am Diskurs in der zeitgenössischen bildenen Kunst beteiligen. In den vergangenen Jahren baute die Galerie die Karrieren einiger der einflussreichesten chinesischen Künstler nachhaltig auf, unter ihnen Ai Weiwei, Qiu Shihua, Wang Xingwei und Xie Nanxing.
Das Artist-in-Residence-Studio in Peking bietet westlichen Kunstschaffenden im Rahmen mehrmonatiger Aufenthalte die Möglichkeit in China zu arbeiten und sich mit der chinesischen Kunstszene zu vernetzen. Im Rahmen dieses Austauschprogramms präsentieren international arrivierte wie junge Kunstschaffende spezifisch für die Galerienräumlichkeiten in Peking entwickelte Projekte.